Was der Micra für mich bedeutet
Freiheit. Frieden. Ein Kindheitstraum, der in Erfüllung ging.
Für sechs unserer Besitzerinnen und Besitzer ist der Nissan Micra nicht einfach nur ein Auto. Er ist ein Charakter in der Geschichte ihres Lebens; ein treuer Begleiter, ein Familienprojekt und in einem Fall sogar ein Bücherregal- und Weihnachtsbaum-Transporter.
Während sich Nissan auf die Einführung des brandneuen Micra vorbereitet, richten wir das Scheinwerferlicht auf Kundinnen und Kunden, die seit 1982 alltägliche Fahrten in außergewöhnliche Erinnerungen verwandelt haben. Von Mitarbeitern bis hin zu Markenfans aller Altersgruppen in ganz Europa – sie alle haben ihre eigenen, einzigartigen Geschichten, warum der Micra für sie so viel bedeutet.
Yağmur Toprak, 24, Social-Media-Content-Produzentin, Türkei:
Yağmurs Geschichte ist nicht nur eine von Nostalgie, sondern auch eine von Entschlossenheit. Inspiriert von der Kraftstoffeffizienz, der Leistung und der Praktikabilität des Micra für das Stadtleben, arbeitete sie hart daran, den Traum vom eigenen Micra Wirklichkeit werden zu lassen. Ihr individualisiertes Modell – kompakt, süß und unverwechselbar einzigartig – ist in ihrer Community und online über @benyagmuurrr zu einer Ikone geworden.
„Ich fahre einen Nissan Micra Tekna von 2005. Es ist nicht nur ein Auto – es ist Freiheit auf vier Rädern, ein Symbol des Friedens und ein Kindheitstraum, der in Erfüllung ging. Vom ersten Moment an, als ich den Micra sah, wusste ich: Das ist er!“ Außerdem liebt Yağmur, wie „unglaublich praktisch er ist, besonders in engen Straßen und beim Stadtverkehr“.
Für Yağmur hat jede Fahrt mit ihrem Micra Bedeutung. „Das Gefühl von Frieden, das ich spüre, sobald ich das Lenkrad ergreife… es ist schwer, dieses Gefühl in Worte zu fassen.“ Und beim ersten Blick auf den neuen Micra? „Ich sagte wortwörtlich: Wow! Er sieht aus, als käme er direkt aus meinen Träumen!“
Roy Hurst, 51, Manager für Aftersales-Operationen bei Nissan, Großbritannien:
Für Roy, einen Nissan Mitarbeiter, ist der Micra K10 eine Erinnerung, ein Meilenstein und ein Familienmitglied.
Als er auf Facebook Marketplace einen Micra Monaco Edition von 1990 entdeckte – das gleiche Modell, das einst seiner Schwiegermutter gehörte – handelte Roy sofort: Innerhalb einer Stunde war er vor Ort, und zehn Minuten später war die Anzahlung geleistet.
Der Wagen erhielt den Spitznamen Monika – eine Kombination aus „Monaco“ und „Micra“. Trotz seines Alters befand er sich in erstaunlich gutem Zustand. Heute, vollständig restauriert und aufgefrischt, ist Monika ein rollendes Denkmal an ein geschätztes Familienerbe. „Die Ikone lebt weiter“, verkündet Roy, „und sie wird niemals verkauft.“
Camilla Gottlieb, 47, Assistentin im Pharma-Vertrieb und Marketing, Dänemark:
Camillas Geschichte ist geprägt von Lachen, Pragmatismus und einem unverwechselbaren Stil.
„Mein Micra C+C von 2006 hat einfach zu mir gesprochen. Dieses Auto war so sehr ich – ein echtes Mama-Auto! Es ist zuverlässig und startet trotz seines Alters jedes Mal. Ich liebe es, das Dach zu öffnen und den Wind in meinen Haaren zu spüren. Dann fühle ich mich wie der glücklichste Mensch der Welt.“
Vom Transport eines „ziemlich langen Bücherregals“ inmitten eines kalten skandinavischen Regenschauers bis hin zum Nachhausebringen des „schönsten Weihnachtsbaums“ für hohe Decken – Camillas Micra hat gezeigt, dass 19 Jahre auf den Straßen und über 288.000 km kein Hindernis für ein bisschen Magie sind.
Camillas Modell ist als Micra C+C (Convertible und Coupé) bekannt, weil es ein Metalldach besitzt, das sich automatisch in einem speziellen Staufach zusammenfaltet. Es hat auch seine Vielseitigkeit und Widerstandsfähigkeit bewiesen – sei es auf dem morgendlichen Arbeitsweg oder wenn es Platz für ihre beiden Töchter bietet. Wie Camilla stolz bestätigt: „Auf eine lustige Art ist dieses kleine Auto zu einem Spiegelbild dessen geworden, wer ich bin und wo ich im Leben stehe. Es mag klein sein, aber es ist entschlossen. Und genau wie ich, lässt es sich nicht unterkriegen!“
Knud Kristiansen, 75, Gebäudeschätzer, Dänemark:
Für Knud war sein Nissan Micra Acenta von 2017 kein geplanter Kauf – aber als ihm ein Freund dieses Vorführmodell anbot, „war es Liebe auf den ersten Blick“. Acht Jahre und 435.000 Kilometer später ist er immer noch verliebt.
Als Gebäudeschätzer fährt Knud beruflich quer durch Europa – darunter 34 Fahrten nach Italien – und so ist sein Micra zu einem unverzichtbaren Reisebegleiter geworden. „Meine Begeisterung für dieses Auto kann gar nicht übertrieben werden. Meine Liebe und Freude am Fahren sind so groß, dass nicht einmal meine Frau hinter das Steuer darf“, sagt er mit einem Lächeln.
Knud hält seinen Micra makellos mit einem wöchentlichen Reinigungsritual, weshalb seine Kundinnen und Kunden immer noch fragen, ob er neu sei. Und wenn er andere Micra im Ausland entdeckt, wird er mit Lächeln und Gesprächen empfangen: „Alle Besitzerinenn und Besitzer scheinen sich zu freuen, ihn zu sehen.“
Und wenn es schließlich Zeit für ein neues Auto wird? Knud hat schon einen Plan: „Falls ich mich jemals von meinem geliebten Auto trennen muss, weiß ich bereits, wo ich einen identischen Micra finde. Der Micra wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.“
Emilia Viinamäki, 26, Krankenschwester, Finnland:
Von einem Bietergefecht mit sich selbst bei einer Auktion bis hin zu einem Micra K12, den sie in Rosa und Glitzer gestaltet hat – Emilias Micra Geschichte begann mit einem Auto, das „mich zum Lächeln brachte und mich an ein Retro-Videospiel erinnerte… Wahres Selbstbewusstsein hat keine Angst vor Pink und Diamanten“, lacht sie.
„Ich habe in meinem Micra geweint, gelacht und Nickerchen gemacht. Es ist ein zweites Zuhause. Ich liebe es, allein zu fahren, laut zu singen und dieses Glücksgefühl zu spüren, wenn die Leute über meine Umbauten lächeln. Es gibt keinen Betrag, den ich nicht für Reparaturen ausgeben würde. Selbst wenn er in eine Million Teile zerbräche, würde ich ihn Stück für Stück wieder zusammenkleben.“
Und der neue Micra? „Ohne Zweifel das schönste Elektroauto, das ich je gesehen habe – auf die süßeste und charmanteste Weise.“
Michael Wanless, 62, Supply Chain Management bei Nissan, Großbritannien:
Michael fährt seinen Micra K12 von 2005, seit er auf den Markt kam. Er ist kein Unbekannter bei Nissan – er arbeitet seit Beginn der Produktion 1986 im Werk Sunderland.
Michael liebt es, seinen Micra für „den Arbeitsweg und Wochenendaktivitäten wie den Besuch im Gartencenter“ zu nutzen, und lobt ihn als „günstig im Unterhalt und leicht zu fahren“. Ein unvergesslicher Moment? Während eines langen Wochenendes im Lake District „freundete ich mich mit einem örtlichen Bauern an, der einen großen Wurf Border-Collie-Welpen hatte – ich kam mit einem davon auf dem Rücksitz meines Micra nach Hause.“
Und der neue Micra? Er ist ihn noch nicht gefahren, findet aber, „dass er wirklich beeindruckend aussieht“ – und liebt, „dass er vollelektrisch ist.“
Unvergessliche Erlebnisse – jetzt vollelektrisch
Von rosa Glitzer bis hin zu Cabrio-Weihnachtsbäumen – diese Geschichten sind authentisch und voller Leben, genau wie der Nissan Micra selbst.
Jetzt beginnt mit dem brandneuen vollelektrischen Nissan Micra ein neues Kapitel – geprägt von Innovation, Individualität und demselben Geist, der seit 1982 Generationen von Fahrerinnen und Fahrern verbindet. Denn egal, wie sich die Straßen entwickeln: Die Freude am Fahren eines Nissan Micra wird niemals alt.
Möchten Sie den neuen Nissan Micra in Aktion sehen? Schauen Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=UcQ25_hwIJQ&t=5s.
Oder für alle Details: https://germany.nissannews.com/de-DE/channels/micra?selectedTabId=micra-releases