Frauen, die Innovation vorantreiben: Lernen Sie die Köpfe hinter dem brandneuen Nissan LEAF kennen

Frauen, die Innovation vorantreiben: Lernen Sie die Köpfe hinter dem brandneuen Nissan LEAF kennen

Zum „International Women in Engineering Day“ würdigt Nissan die brillanten Frauen, die Innovationen vorantreiben und die Zukunft der Mobilität gestalten. Ihr Einfluss zeigt sich besonders in unserem neuesten vollelektrischen Highlight: dem brandneuen Nissan LEAF.

Dieses Modell ist nicht nur ein Elektrofahrzeug – es ist ein Symbol für Fortschritt und Möglichkeiten, zum Leben erweckt von Frauen, die das Machbare in Design und Technik neu definieren.

Heute stellen wir Ihnen einige der Frauen aus unserer Region vor, die maßgeblich an der Entwicklung des neuen Nissan LEAF beteiligt waren. Lesen Sie über ihre Erfahrungen mit dem Projekt sowie ihre persönlichen Ratschläge für junge Frauen, die in ihre Fußstapfen treten möchten.
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Wie lange arbeiten Sie bereits bei Nissan und was war Ihre Rolle beim neuen LEAF?

Alexa Conner (Projektmanagement-Ingenieurin): Ich bin seit dreieinhalb Jahren bei Nissan und arbeite seit meinem ersten Tag am Projekt Nissan LEAF. Als Teil des Projektmanagement-Teams habe ich die Koordination und Kommunikation zwischen allen Beteiligten unterstützt. Ich war eine wichtige Verbindung zwischen NTCE (Nissan Technical Centre Europe), Nissan Global und dem Werk Sunderland und habe sogar bei VC-Lot-Bauten in GPEC Japan mitgewirkt – eine großartige Erfahrung.

Shilpa Matthew (Designfreigabe-Controllerin): Ich arbeite seit 14 Jahren bei Nissan und war beim neuen LEAF als Design-Controllerin tätig.

Katrina Gani (Kundenerfahrungsqualität): Ich bin seit 13 Jahren bei Nissan. In meinem Team für Vertriebs- und Servicequalität war ich für den neuen LEAF für „Gemba“-Besuche bei Händlern vor dem Launch zuständig – eine Methode, bei der reale Bedingungen und die Bereitschaft zum Modellstart überprüft werden. Ich bewerte das Wissen der Händler, identifiziere Lücken und arbeite mit den entsprechenden Teams und Märkten an Verbesserungen.

Ana Jiménez Hernández (Trainee Geschäftsentwicklung): Ich bin derzeit Teil der Geschäftsentwicklung im spanischen Nissan Werk in Ávila, wo ich seit zehn Monaten innerhalb des Trainee-Programms arbeite.

Welcher Aspekt des neuen Nissan LEAF macht Sie besonders stolz?

AC: Das ist das allererste Projekt, an dem ich bei Nissan gearbeitet habe. Es ist ein sehr wichtiges Auto für das Unternehmen, und ich bin stolz, von Anfang an dabei gewesen zu sein und es bis zur Produktion begleitet zu haben.

SM: Ich liebe die starke Konfiguration, das schlanke Design und die verbesserte Leistung des neuen Nissan LEAF im Vergleich zum Vorgängermodell.

KG: Ich war nicht direkt am Produkt beteiligt, daher steht mir der Stolz nicht zu – aber ich finde, das dimmbare Dach hat definitiv den Wow-Faktor.

AJH: Ich bin besonders stolz darauf, einen Teil des Industrialisierungsprozesses für Ersatzstoßfänger koordiniert zu haben. Zu wissen, dass meine Arbeit Teil eines so wichtigen Projekts ist, das das Engagement der Marke für Nachhaltigkeit und Innovation repräsentiert, ist sehr motivierend. Es ist erfüllend zu sehen, wie die eigenen Bemühungen direkt zu einem Fahrzeug beitragen, das die Elektromobilität voranbringt.

Wie hat sich Ihre Erfahrung als Frau in diesem Bereich im Laufe Ihrer Zeit bei Nissan verändert?

AC: Ich habe 20 Jahre Erfahrung in der Technik in verschiedenen Branchen und habe mich bei Nissan immer respektiert und unterstützt gefühlt. Besonders ermutigend finde ich, dass viele Frauen Führungspositionen bei Nissan einnehmen – das ist leider nicht überall selbstverständlich.

SM: Ich habe es sehr genossen zu beobachten, wie unsere Belegschaft immer vielfältiger wird, was Innovation und Nachhaltigkeit in der Fahrzeugentwicklung fördert.

KG: In meinem Team, das in den letzten Jahren stark gewachsen ist, gibt es inzwischen deutlich mehr Frauen, auch in Führungsrollen. Früher war es ungewöhnlich, mit einer anderen Frau im selben Team zu arbeiten – heute besteht mein Team zu 60 Prozent aus Frauen. Das ist ein echter Fortschritt, den ich sehr begrüße.

AJH: Seit meinem Einstieg bei Nissan sehe ich ein zunehmendes Engagement für Vielfalt und Inklusion. Ich habe mich von Anfang an geschätzt gefühlt und hatte die Möglichkeit, an wichtigen Projekten teilzunehmen – in einem Umfeld, das an meine Fähigkeiten glaubt. Auch wenn der Sektor traditionell männlich geprägt ist, öffnen sich immer mehr Türen für Frauen, um Ideen einzubringen, sich weiterzuentwickeln und in der Branche zu wachsen.

Welchen Rat würden Sie anderen Frauen geben, die in diese Branche einsteigen möchten?

AC: Mein Rat wäre: Seid selbstbewusst. Es wird Momente geben, in denen ihr die einzige Frau im Raum seid – aber das sollte euch nicht davon abhalten, euren Interessen und Zielen zu folgen. Für mich war es nie ein Hindernis.

SM: Für Frauen, die in die Automobilbranche einsteigen wollen, gibt es große Anreize: echte Karrierechancen und die Möglichkeit, spannende und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen, bei denen man etwas bewirken kann.

KG: In der Technik könnt ihr eure Fähigkeiten in viele Richtungen entwickeln. Jeder bringt einzigartige Qualitäten mit – es gibt so viele innovative und spannende Möglichkeiten in verschiedenen Disziplinen. Habt keine Angst, euch einzubringen.

AJH: Glaubt an euch und an das, was ihr einbringen könnt. Diese Branche braucht vielfältige und gut ausgebildete Profile – und es gibt viele Chancen für uns. Wichtig ist es, eine gute Ausbildung zu haben, neugierig zu bleiben, Eigeninitiative zu zeigen und keine Angst vor neuen Herausforderungen zu haben. Sucht euch außerdem Menschen, die euch inspirieren und zum Lernen motivieren.